So sieht es im Tresor Clubaus. Fast.

Noch bevor sich das Ostgut bzw. etwas später das Berghain zum Mekka für Darkroom-Parties, exzessives Feiern und Aushängeschild für Berliner Techno entwickelte, war ein altes Bankgebäude in der Leipziger Straße der vielleicht mystischste Ort im Berliner Nachtleben. Zwischen 1991 und 2005 standen hier die ehrwürdigen Hallen des ersten Tresor Clubs, der für eine Mischung aus Techno und Acid stand und wo sich Tanith, Jeff Mills oder aber auch Underground Resistence die Klinke in die Hand gaben und so ein Stückchen Detroit in die Mitte von Berlin holte.

Mittlerweile in einem alten Heizkraftwerk an der Grenze Kreuzbergs angesiedelt, hat der Club zwar keinen Zentimeter an seinem Ruf verloren (ganz im Gegenteil), ein Blick in die alte Location zeigt aber, warum dieser Club so einzigartig auf war. Taucht ein in das Labyrinth am Potsdamer Platz, schaut hinter die berühmten Käfige des Clubs und entdeckt den Dancefloor mit diesem Video kurz vor der Schließung 2005. Nostalgie vorprogrammiert!

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