10 Jahre ARTE Concert

Berlin trifft Paris. Ein musikalischer Austausch über Grenzen hinweg.

ARTE Concert feierte 10-jähriges und lud dazu zu einem Austausch der Musik zwischen Berlin und Paris. Berliner Künstler spielten in Paris und umgekehrt. Wie es war, zeigte ARTE Emde des letzten Jahres im gewohnt urbanen Ambiente. Mit dabei waren Künstler wie Agoria, Ruede Hagelstein, dOP und viele mehr. Wir haben bei ebenjenen nachgefragt, was diese Beziehung so besonders macht. Die Antworten findet ihr in unserer Interview-Serie auf YouTube. Parallel dazu haben wir euch direkt den jeweiligen Auftritt mit rausgesucht.


AGORIA

Agoria, bürgerlich Sébastien Devaud, gehört mitunter zu einen der ersten Techno-Produzenten im europäischen Raum. Seine Aufmerksamkeit zum Techno erwachte, nachdem er den Klassiker von Kevin Saunderson „Good Life“ erstmals mit 12 Jahren hörte.

Agoria bei 10 Jahre ARTE Concert:


dOP

dOP. Das sind Damien, Clement und Jaw. Ein französisches Trio, welches bekannt ist für ihren unverwechselbaren elektronischen Sound. Wie sieh zum Austausch stehen, seht ihr hier:

dOP live at ARTE Concert Berlin x Paris


INNELLEA

Von München nach Berlin. Innellea beschreibt zwei Jungs, die einfach Lust auf elektronische Musik haben. Die Beiden kreieren ihren eigenen persönlichen Weg und das findet man auch in ihrem Sound wieder. Wie das klingt und was sie sagen gibts hier:

10 Jahre ARTE in Concert mit Innellea:


LOUISAHHH

In einem Artikel wurde sie mal als „Königin des Techno“ bezeichnet. Louisahh, auch bekannt als Louisa Pillot ist eigentlich US-Amerikanierin, lebt jedoch seit geraumer Zeit in Paris. Demnach macht es mehr als Sinn, dass sie Teil des 10-jährigen Jubiläums ist. Ihre Gedanken über Techno erzählt sie in unserem Interview:


RUEDE HAGELSTEIN

Wer den Namen Ruede Hagelstein noch nicht gehört hat, dem sagt wohl der Begriff Watergate ebenso nichts. Das Berliner Technolabel ist die Heimat von Ruede, bürgerlich Tobias. Aufgewachsen in den Vororten Berlins träumte er von einer Karriere als Rockstar. Stattdessen wählte er das DJing und startete in den späten 90igern im bekannten Tresor Club seine Karriere.

Was er zum deutsch-französischen Austausch erzählt, findet ihr in seiner Fahrt durch Berlin:

 

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